Freitag, 16 November 2018
Schollenhof 2016 Ska Uhus
Pfarrfest 2016
Kinderkonzert 2017
Bundeswettbewerbteilnehmerinnen 2017

Vorankündigung

05.07.2018 Afterwork Party Achern aktiv

12.07. Instrumentenkarusell

14.07. Weinstand in der Illenau

19.07. Grillfest

22.07.2018 ökumenischer Pfarrfest, kath. Kirch

 

 

 

 

 

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Stadtkapelle Achern 1808 e.V.

Die Preisträger 2018 Jugend musiziert

 


Die Preisträger

Hintergrund

 
204 Nachwuchstalente haben im Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ einen der begehrten Preise gewonnen. Hier die erfolgreichen Teilnehmer aus der Region, die meisten kommen aus der Musik- und Kunstschule Achern-Oberkirch:
Musikschule Achern: 1. Preis mit Weiterleitung: Franziska Gutmann (Achern), Hendrik Münchenberg (Achern), Charlotte Roß (Achern), Rosa Straub (Kappelrodeck), Maren Henkel (Achern), Maren Ell (Oberkirch), Laura Obrecht (Oberkirch), Celine Schwenk (Achern), Sebastian Reinert (Achern), Johannes Noss (Sasbachwalden), Klara Kininger (Achern), Niko Spraul (Achern); 1. Preis: Sina-Marie Hilß (Achern), Nicolas Hauk (Achern), Magalie Lampert (Achern), Nils Lampert (Achern); 2. Preis: Nele Klemm (Achern), Lotta Betgen (Oberkirch), Bernd Waltersbacher (Kappelrodeck), Tom Anthonj (Rheinau). Musikschule Oberkirch: 1. Preis mit Weiterleitung: Rebekka Kasper (Oberkirch), Jasmin Neuberger (Oberkirch), Cedric Nosko (Oberkirch), Manuel Trayer (Oberkirch), Lukas Krüger (Oberkirch), Mario Müns (Oberkirch); 1. Preis ohne Weiterleitung: Katharina Holzki (Oberkirch); 1. Preis: Viktoria Misaki Huschle (Oberkirch), Jule Marie Faller (Ottersweier), Nils Ruf (Oberkirch), Benedikt Kasper (Oberkirch), Simon Dilger (Oberkirch), Marius Munz (Oberkirch), Jannika Serrer (Oberkirch), Leon Tuschla (Oberkirch); 2. Preis Nora Wimmer (Oberkirch), Natalie Schwab (Oberkirch), Anna Holzki (Oberkirch), Teresa Huber (Lautenbach), Alexander Schindler (Oberkirch), Marla Munz (Oberkirch); 3. Preis: Marlene Schmid (Offenburg).
Private: 1. Preis mit Weiterleitung: Dominik Kist (Lauf), 1. Preis: Jeremias Decker (Ottenhöfen), Benedikt Decker (Ottenhöfen), Sebastian Hund (Oberkirch); 2. Preis: Paula Klemm (Achern), Emma Früh (Achern), Anna-Lena Kremp (Lauf). red

Regionalwettbewerb von „Jugend musiziert“ 2018

 

Niveau „extrem hoch“

Regionalwettbewerb von „Jugend musiziert“ in den neuen Räumen der Musikschule in Oberkirch

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IM WETTBEWERB: Celine Schwenk vor der Komponisten- Galerie im neuen Domizil der Musikschule in Oberkirch. Foto: jt
 
Von unserer Mitarbeiterin Julia Trauden
 
Achern/Oberkirch. Rund 230 junge Musiker aus dem Ortenaukreis haben ihr Können am Wochenende beim Regionalwettbewerb von „Jugend musiziert“ in Oberkirch gezeigt. Der Wettbewerb wurde erstmals in den neuen Räumlichkeiten der Musikschule in Oberkirch ausgerichtet. Auch Talente aus Achern und Oberkirch qualifizierten sich für den Landeswettbewerb im März in Bietigheim-Bissingen.
In den Fluren des neuen Musikschulgebäudes am Hans-Furler-Gymnasium in Oberkirch ist es am Sonntagnachmittag erstaunlich ruhig. Nur dumpf klingen die Töne von Blasinstrumenten und vom Klavier aus den einzelnen Zimmern, in denen sich die jungen Musiker auf ihren Vortrag vor der Jury vorbereiten. An den Wänden hängen mit Goldrahmen versehene Porträts von großen Komponisten wie Bach und Beethoven – ihre Stücke dienen den Nachwuchsmusikern, die sich für „Jugend musiziert“ angemeldet haben, als Vorlage für ihre Darbietungen.
Rund 20 Minuten hat jeder Teilnehmer Zeit, um die sechsköpfige Fachjury aus Profi-Musikern zu überzeugen. Die Stücke, die sie vorspielen, müssen aus unterschiedlichen Epochen stammen und im Tempus variieren. So sollen die Kinder und Jugendlichen beweisen, dass sie verschiedene Stile beherrschen.
Celine Schwenk aus Achern ist eine der angehenden Musikerinnen und Musiker, die ihr Können am Wochenende unter Beweis stellen. Sie spielt Klarinette und macht bereits zum neunten Mal bei „Jugend musiziert“ mit. Zweimal hat sie es schon bis zum Bundeswettbewerb geschafft. Aufgeregt sei sie inzwischen nicht mehr, sagt die 18-Jährige, „ich habe eher Respekt“. Für die Abiturientin ist „Jugend musiziert“ nicht nur ein Sprungbrett für eine spätere Karriere als Berufsmusikerin – „das liest sich sehr gut im Lebenslauf“ – sondern auch eine interessante Gelegenheit, um andere Jungmusiker anzuhören. Sehr hilfreich findet Celine Schwenk, dass in diesem Jahr beim Regionalwettbewerb erstmals ein Beratungsgespräch im Anschluss an den Auftritt stattfindet. In dem Gespräch erklären die Jurymitglieder den Teilnehmern ihre Bewertung der Darbietung. Celine Schwenk erreicht mit ihrer Darbietung von Stücken von Mozart, Francis Poulenc und François Devienne 24 von 25 möglichen Punkten und darf sich auf den Einzug in den Landeswettbewerb im März freuen.
Sowohl die Jury als auch die Organisatoren von der Musikschule Achern-Oberkirch zeigen sich zufrieden mit dem Ablauf der Veranstaltung – und loben das Können der jungen Musiker.
Das Niveau der Darbietungen sei „extrem hoch“, sagt Jurymitglied Barbara Zwetti, die in Österreich als Solistin und als Musiklehrerin für Saxofon und Klarinette arbeitet. Insgesamt gebe sie der Veranstaltung „zehn von zehn Punkten“.
Auch Rudolf Heidler, Leiter der Musikschule Achern-Oberkirch, zeigt sich sehr zufrieden mit dem Ablauf des Regionalwettbewerbs. „Die neuen Räumlichkeiten bieten ideale Bedingungen“, sagt er. Der Neubau biete zugleich Raum für das Einspielen vor dem Vortrag, für den Vortrag selbst und für die Beratungsgespräche danach, freut sich Hansjörg Stürzel, der Leiter der Geschäftsstelle der Musikschule in Oberkirch. „Es wird zu einer Regelmäßigkeit werden, dass der Regionalwettbewerb hier stattfindet“, sagt er. Bisher wurde dieser nur im Turnus in Achern, Offenburg und Lahr abgehalten.
Entgegen des Trends in anderen Landkreisen halte sich die Teilnehmerzahl bei dem Ortenauer Regionalwettbewerb recht konstant, führt Stürzel weiter aus. Zwar sei das Interesse der jungen Leute an der Musik zuletzt gesunken: Vor drei Jahren habe es einen „Tiefpunkt“ gegeben.

Sebastian Reinert 60 Punkte

Sechzig Punkte für Sebastian Reinert beim Jungmusikerleistungsabzeichen

 

Der zwölf jährige Sebastian Reinert von der Stadtkapelle Achern 1808 e.V. hat in den Herbstferien auf Verbandsebene die Prüfung zum Jungmusikerleistungsabzeichen (JMLA) in Bronze mit Erfolg abgelegt. Sebastian spielt seit 2 ½ Jahren Trompete und holt sich im Instrumentalspiel die volle Punktzahl (60 Punkte). Auch in den anderen Teilen der Prüfung bestand er mit gutem Erfolg.

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Das JMLA ist ein Abzeichen, das junge MusikerInnen erwerben können, indem sie ihre Fähigkeiten auf dem Instrument und ihr musiktheoretisches Wissen unter Beweis stellen. Hierzu führt der Acher-Renchtal-Musikverband mehrmals im Jahr Lehrgänge durch, bei denen die Teilnehmer Unterricht am Instrument und in Theorie erhalten und die dann mit einer Prüfung für das jeweilige Abzeichen enden.
Vergangenes

Wochenende erhielt der Acherner Jungmusiker Sebastian Reinert im Rahmen der Veranstaltung „Unsere Jugend präsentiert sich“ in Sasbachwalden im Kurhaus Alde Gott eine Urkunde sowie eine bronzene Anstecknadel. Die während des Lehrgangs vorbereiteten Orchesterstücke wurden von zwei, aus allen Teilnehmern gebildeten Orchestern, an diesem Nachmittag im vollbesetzten Kurhaussaal vorgetragen.

 

 

 

 

 

 Die Stadtkapelle Achern 1808 e.V. gratuliert ganz herzlich und wünscht dir weiterhin viel Erfolg und Freude am Musizieren!

Galakonzert 2017 Bericht BNN 05. Dezember 2017

Viel Beifall für neuen Dirigenten

Galakonzerte der Stadtkapelle erstmals im Festsaal der Illenau

 
Sicherheit gebendes Dirigat
 
Gleich mehrere Premieren erfolgreich gefeiert – bei beiden Galakonzerten der Acherner Stadtkapelle gab es im Festsaal der Illenau lang anhaltenden Beifall. Besonderer Applaus galt dem neuen Dirigenten Rüdiger Müller, der mit seinem neuen sinfonischen Ensemble auch angesichts überschaubar kurzer Vorbereitungszeit Hervorragendes zu bieten vermochte.
Frank Stemmle, als Moderator neben dem Dirigenten und dem Konzertort die dritte gelungene Premiere des Abends, versprach ein gleichermaßen ansprechendes wie anspruchsvolles Programm. Jürgen Schmid, Vorsitzender der Stadtkapelle, erinnerte an ein Jahr mit Höhen und Tiefen und hoffte auf einen wundervollen Abend der Blasmusik. Kapelle wie Kapellmeister sollten ihm und dem Publikum die gewünschte Freude bereiten.
Mit Nicolas Rimsky-Korsakovs „Procession Of The Nobles“ starteten Rüdiger Müller und die Stadtkapelle geradezu fürstlich. Einem fanfarenartigen Beginn folgten zahlreiche lyrisch gehaltene, differenziert gebotene Klangbilder des russischen Komponisten. Mit „Terra Pacem“ des Schweizer Komponisten Mario Bürki präsentierte die Kapelle dann ein junges Werk mit starken inneren Spannungen vom gleichmäßigen Herzschlag bis zu heftigen, rhythmisch prägnant gespielten Gefühlen der Aggression und Wut angesichts der Nichterreichbarkeit des Friedens.
Viel zu riechen und „großes Kino der Sinne“ gab es bei „Mountain Thyme“, dem Gebirgsthymian von Samuel Hazo, ehe Robert Sheldons „Flight Of The Piasa“ zum eindrucksreichen, von Blech- wie Holzblasregistern intensiv gestalteten Flug über den Mississippi wurde. Unter dem fein orientierenden, Sicherheit gebenden Dirigat des Kapellmeisters stellte sich dem Hörer die gewünschte Sicherheit auf dem Rücken eines Drachenvogels zauberhaft schnell ein. Beste Unterhaltung folgte auch nach der Pause. Originelles und musikalisch Witziges aus Japan bot die sich zunehmend in noch mehr Spielfreude steigernde Kapelle mit Satoshi Yagisawas Konzertmarsch „March-Bou-Shu“. „The Last Centaur“, komponiert von Rossano Galante, ermöglichte klangvollendete Ausflüge in die griechische Mythologie, Astor Piazollas von Erotik wie Melancholie und Heimweh gefüllter „Street Tango“ führte im Arrangement von Robert Longfield nahezu auf direktem Weg ins Hafenviertel von Buenos Aires und in die Männerreihen vor den Bordellen.
Viel Beifall gab es hier auch für gelungene Soli von Fabian Ebner (Flügelhorn) und Markus Harter (Klarinette). Entspannt und zurückgelehnt, gleichwohl innerlich gepackt zu genießen war dann auch der Mix aus amerikanischer und irischer Volksmusik beim abschließenden „Song From The Catskills“, der Johan de Meij zu verdankenden Komposition.
„Das war hervorragend“ sagten am Ende wohl die Allermeisten, als sie den Festsaal in adventlich beschwingter wie entspannter Stimmung verließen. Feinen Genuss hatten zum Ende nochmal zwei Zugaben gebracht. Die mit viel Pfiff gebotene „Berliner Luft“ setzte eine geliebte Tradition aus den Stadtkapellen-Konzerten in der Hornisgrindehalle fort.
Der choralartig angelegte Satz „Stille Hoffnung“ stand für einen klangvollen und besinnlichen Übergang in den Advent. Michael Karle
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GLEICH MEHRERE GELUNGENE PREMIEREN feierte die Stadtkapelle: Unter der Leitung des neuen Dirigenten Rüdiger Müller erfolgte der erste Gala-Auftritt des Orchesters im Festsaal der Illenau. Foto: mk

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